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pte20000908031 in Leben

Sportliche Leistungsgrenze wird in 50 Jahren erreicht sein

Weltrekorde werden dem Zufall unterliegen


Montreal/Vancouver (pte031/08.09.2000/14:09)

Forscher der Universität Montreal http://www.umontreal.ca und der British Columbia Universität http://www.ubc.ca gehen davon aus, dass die körperliche Leistungsfähigkeit zukünftig nicht mehr zu steigern ist. Rekorde werden nicht mehr regelmäßig fallen, sondern eher zufällig, an einem besonders guten Tag des Athleten stattfinden.

Francois Pèronnet, Sportphysiologe an der Universität von Montreal, analysierte Laboruntersuchungen und Leistungsstatistiken. Anschließend untersuchte er die physiologischen Faktoren, die die Leistungsfähigkeit begrenzen. Durch eine Übertragung der Daten in die Zukunft, soll im Laufe der kommenden 50 Jahre die Leistungsgrenze erreicht sein. Robert W. Schutz, Statistiker an der Britisch Columbia Universität, berechnete für sieben Leichtathletik-Disziplinen die Leistungen vergangener Jahre. Seinen Berechnungen zu Folge soll die derzeitige Marathon-Bestzeit im Jahr 2050 um nur drei Minuten unterboten werden. Die Kurve der möglichen Leistungen flache immer mehr ab.

Die kanadischen Forscher erklären, dass einige Teilnehmer der Olympischen Spiele in Sydney bereits ihre körperliche Leistungsfähigkeit erreicht hätten. Aufgrund körperlicher Voraussetzungen gibt es einen "Asymptoten-Wert", über den die Leistung nicht zu steigern ist. Laut Forschern der Universität Carleton in Ottawa http://www.carleton.ca/cu/index.html haben Männer das Maximum im Stabhochsprung bereits erreicht, während Frauen ihre physikalischen Grenzen noch nicht ausgereizt hätten. (Ende)
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