pte20120629022 in Leben
Spicken OK: Schüler definieren Ehrlichkeit selbst
Jugendliche wünschen sich konsequente und verständnisvolle Lehrer
Zürich (pte022/29.06.2012/13:35)
Spicken, Unterschriften fälschen oder Lehrern nicht die volle Wahrheit sagen, halten Schüler in manchen Situationen für gerechtfertigt. Das zeigt die Soziologin Emanuela Chiapparini von der Uni Zürich http://www.uzh.ch im Buch "Ehrliche Unehrlichkeit", das soeben bei Budrich erschienen ist. Die Autorin hat 16 Züricher Jugendliche im Alter von 14 bis 15 ausführlich interviewt. "Schüler wollen grundsätzlich ehrlich sein, doch manchmal sind Ausnahmen erlaubt", berichtet Chiapparini im pressetext-Interview.
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