pte20050711014 in Leben
Spermien ordnen sich mustermäßig an
Sechseckige Formation erlaubt bessere Erfüllung der Funktion
Dresden (pte014/11.07.2005/10:31)
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Molekulare Zellbiologie und Genetik http://www.mpi-cbg.de haben entdeckt, dass sich Seeigel-Spermien in symmetrischen Mustern organisieren. Diese Beobachtung macht deutlich, dass sich männliche Keimzellen oder ähnlich geartete biologische Organellen, wie etwa Flimmerhärchen in der Lunge, in wahrer Teamarbeit ab einem kritischen Punkt zu dynamischen Mustern arrangieren und damit effektiver ihre Funktion erfüllen können. Die Musterbildung geschieht in Selbstorganisation, ohne chemische Signale, und wird nur durch hydrodynamische Interaktionen vermittelt, berichten die Forscher in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Science http://www.sciencemag.org .
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