pte20201202004 in Leben
Sozialer Status beeinflusst gestresste Mäuse
Geschlecht spielt laut Forschern des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie eine wichtige Rolle
München (pte004/02.12.2020/06:15)
Stress macht Frauen mehr zu schaffen als Männern, wodurch sie einem höheren Risiko für psychische Störungen ausgesetzt sind. Geschlechtsunterschiede und der soziale Kontext tragen zur Entwicklung stressbedingter Störungen bei. Das Zusammenspiel von Geschlecht und sozialen Faktoren wie Hierarchien ist wichtig für die Reaktion auf chronischen Stress und kann sogar die Physiologie beeinflussen, wie Forscher des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie http://psych.mpg.de ermittelt haben.
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