pte20090523008 in Forschung
Smartphone-Viren vor dem Durchbruch
Betriebssystem mit ausreichendem Marktanteil als Schlüssel
Boston/Helsinki (pte008/23.05.2009/13:40)
US-Forscher haben anhand anonymer Telefoniedaten von sechs Mio. Nutzer das Risikopotenzial mobiler Viren untersucht. Während es im Smartphone-Bereich bisher in Sachen Viren noch still blieb, könnte sich das den Wissenschaftlern der Northeastern University http://www.northeastern.edu zufolge schnell ändern. "Sobald ein einzelnes Betriebssystem große Verbreitung findet, könnten wir potenziell Ausbrüche epidemischen Ausmaßes erleben", sagt Marta Gonzales, Mitautorin der im Magazin Science veröffentlichten Studie. Schädlinge könnten zur Ausbreitung auf Bluetooth, MMS oder die Kombination beider Angriffsvektoren nutzen. "Wissenschaftlich ist diese Studie interessant, obgleich derzeit wenig davon für Durchschnittsuser relevant sein dürfte", kommentiert Mikko Hyppönen, Chief Reserch Officer bei F-Secure, im Gespräch mit pressetext.
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