pte20160905003 in Forschung
Smartphone-Verbindung für das Auto birgt Risiken
Sicherheitslücken bei teils verstecktem Standard "MirrorLink" entdeckt
New York (pte003/05.09.2016/06:10)
Ausgerechnet Software, die offiziell oft gar nicht aktiviert ist, könnte Hackern ein Einfallstor in so manches Autos bieten. Davor warnen Forscher der Tandon School of Engineering http://engineering.nyu.edu an der New York University (NYU). Verantwortlich dafür sind Sicherheitslücken im Standard "MirrorLink" http://mirrorlink.com , der eine Verbindung zwischen Smartphone und In-Car-Systemen ermöglicht. Diese Software wird auch in Modellen ausgeliefert, die sie gar nicht nutzen - und ist dort für Bastler oft leicht zu aktivieren.
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