pte20010403048 in Forschung
Skalpell schneidet auch unter Wasser
Neues Operationswerkzeug setzt mit heißen Bläschen scharfe Schnitte
Stanford (pte048/03.04.2001/15:30)
Dan Fletcher und Daniel Palanker von der kalifornischen Stanford University http://www.stanford.edu/ haben ein Problem hochmoderner Chirurgenwerkzeuge elegant gelöst: So genannte Wasserstrahl-Skalpelle, die durch scharfe Bündelung präzise Schnitte möglich machen - im Körpergewebe ebenso wie in der Metall-Industrie - sind schwer zu kontrollieren, sobald das zu schneidende Objekt von Flüssigkeit umgeben ist. Dies ist aber häufig der Fall, wenn der Chirurg Organe im offenen Körper operiert. Das neue Gerät aus Kalifornien hat damit wenig Probleme: Es schneidet von vornherein "unter Wasser", weil es die umgebende Flüssigkeit nutzt, berichten die Forscher im Fachblatt Applied Physics Letters http://ojps.aip.org/aplo/.
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