pte20000427002 in Leben
Sinneseindrücke wirken beim Aufbau der Hirnrinde mit
Hören, was es zu sehen gibt
Cambridge/USA (pte002/27.04.2000/11:00)
Was Lebewesen sehen, hören, riechen, fühlen kommt im Gehirn prinzipiell auf immer gleiche Weise an: in Form elektrischer Impulse, die durch die Nerven sausen und so Information weiterleiten. Dass diese Eindrücke aber nicht nur im Gehirn in für Gesehenes oder Gehörtes zuständigen Regionen landen, sondern selbst dabei mitwirken, welche Art Hirnrinde http://faculty.washington.edu/chudler/functional.html zur Verarbeitung sich aufbaut, haben Forscher des Massachusetts Institute of Technology http://web.mit.edu/msur/www/ in spektakulären Untersuchungen mit Frettchen nachgewiesen. http://web.mit.edu/newsoffice/nr/2000/brain.html
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