pte20000315020 in Forschung
Silizium-Nanodrähte bilden Computer-Nervengeflecht
Neue Methode lässt Goldpartikel Siliziumdrähte "spucken"
Austin/Texas (pte020/15.03.2000/11:15)
Einen Durchbruch in der Herstellung extrem dünner Drähte vermelden zwei US-Forscher im Fachblatt Science. http://www.sciencemag.org/ Fünfundzwanzigmal feiner als bislang technisch möglich seien ihre "Nanodrähte" aus Silizium - sie sollen das Nervengeflecht zukünftiger Computer bilden, wenn eine weitere Miniaturisierung herkömmlicher Technik nicht mehr möglich ist. Auch in so genannten optoelektronischen Geräten wie Sensoren, Lasern oder Bildschirmen sollen sie zum Einsatz kommen. Die neue Produktionsmethode könnte außerdem völlig neue Materialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften möglich machen, so die Forscher. http://www.utexas.edu/admin/opa/news/00newsreleases/nr_200003/nr_silicon000308.html
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