pte20100114024 in Forschung
Sexfilme bald in 3D - Pornoindustrie gespalten
Hohe Produktionskosten und fehlende Kinovergütung als Hindernis
Las Vegas/Essen (pte024/14.01.2010/14:55)
Der Hype um 3D-Technologien auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas war auch auf der parallel stattfindenden AVN Adult Entertainment Expo (AEE) ein vorherrschendes Gesprächsthema. Das US-Produktionsstudio "Bad Girls in 3D" übernahm die Vorreiterrolle, indem es ein Komplettsystem für 3D-Pornos inklusive monatlichem Streaming-Paket vorstellte. Der Sex-Genuss in 3D ist allerdings nicht gerade billig. Das angebotene 60-Zoll-TV-Gerät von Mitsubishi, zwei 3D-Brillen sowie die ebenfalls inkludierte PC-Komponente kosten knapp 4.000 Euro.
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