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pte20070308001 in Forschung

Sex-Spam für Cyberkriminelle uninteressant

Gesundheitsprodukte und Aktienangebote im Aufwind


München (pte001/08.03.2007/06:10)

Cyberkriminelle zeigen immer weniger Interesse an der Verbreitung von Spam mit Erwachsenen-Inhalte. Einer aktuellen Symantec-Studie zufolge betrug der Anteil von Meldungen mit nicht jugendfreien Inhalten, die beispielsweise Pornoseiten oder Dating-Portale bewerben, im Februar 2007 nur drei Prozent am Gesamt-Spamaufkommen. Das ist der geringste Wert, der seit Einführung des monatlichen Spam-Berichts von Symantec bisher gemessen wurde. Die beliebtesten Spammerkategorien waren auch im Februar erneut Produkt-Spam aus dem Gesundheitsbereich sowie Aktien-Spam.

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