pte20110525027 in Forschung
Sex im Web: Filtersoftware erkennt Pornos am Ton
Audioanalyse soll besseren Schutz als optisches Verfahren bieten
Daejeon (pte027/25.05.2011/13:50)
Wenn es um das automatische Erkennen und Filtern von ungewollten pornografischen Videoinhalten im Internet geht, steht den Usern heute eine beachtliche Zahl verschiedener Softwarelösungen zur Verfügung. Die angebotenen Systeme, die durchwegs auf der optischen Analyse des Content basieren, haben aber ihre Schwachstellen und funktionieren nicht immer einwandfrei. Um einen besseren Schutz vor Online-Sexvideos gewährleisten zu können, haben koreanische Computerwissenschaftler nun einen neuartigen Ansatz präsentiert, der nicht auf Bild- sondern auf Spracherkennung setzt, um schmutzige Inhalte zu blockieren.
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