pte20191129018 in Forschung
Seekabel taugen als Erdbebensensoren
Bestehende Telekom-Infrastruktur liefert laut Experten günstige seismische Überwachung
Berkeley (pte018/29.11.2019/12:30)
Jene Seekabel, die als grundlegender Bestandteil unserer globalen Kommunikationsnetzwerke die Meere durchkreuzen, sind auch als seismische Sensoren nutzbar. Das hat eine in "Science" veröffentlichte Studie von US-Forschern ergeben. Der Ansatz macht sich die Rückstreuung von Laserpulsen zunutze. 20 Kilometer Kabel entsprechen so 10.000 Messstationen am Meeresboden. So wäre es also vergleichsweise einfach und günstig möglich, Erdbeben am Grund der Ozeane zu erfassen.
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