pte20050715023 in Forschung
SCO-E-Mail: Keine Beweise gegen Linux
Copyright-Vorwürfe entbehren jeder Grundlage
Lindon (pte023/15.07.2005/11:34)
Einen herben Rückschlag hat die US-amerikanische SCO Group http://www.thescogroup.com hinnehmen müssen, berichtet das Branchenportal Cnet. Das Unternehmen geht seit Jahren gerichtlich gegen Firmen vor, die sich mit Linux-Software beschäftigen. Konkret steht der Vorwurf der Urheberrechtsverletzung im Raum. Für die Programmierung von Linux soll Material der SCO-Software Unix verwendet worden sein. Auf der juristischen Internetseite Groklaw wurde ein E-Mail veröffentlicht, aus dem hervor geht, dass SCO in einer Untersuchung des Linux-Quellcodes keine Beweise für eine Urheberrechtsverletzung gefunden hat.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
