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pte20070305005 in Forschung

Schweizer Regierung will Hilfe beim Hacken

Antiviren-Hersteller sollen Lücken für staatliche Trojaner offen halten


Zürich (pte005/05.03.2007/06:25)

In der Schweiz könnten Hersteller von Antiviren-Programmen künftig gezwungen werden, dem Staat beim Hacken von Computern behilflich zu sein, berichtet die Schweizer Sonntagszeitung. Es sei wahrscheinlich, dass Sicherheitsfirmen bald gebeten werden, Sicherheitslücken offen zu halten und dafür zu sorgen, "dass Virenscanner beim Staatstrojaner nicht anschlagen", meint Magnus Kalkuhl, ein Virenspezialist des russischen Unternehmens Kaspersky Lab. In Deutschland ist es bereits gang und gäbe, dass sich staatliche Stellen derselben Mittel bedienen, wie kriminelle Hacker.

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