pte20100209022 in Forschung
Schwarz-Gelb rückt von Internetsperren ab
Kinderpornografie: Einschlägige Seiten sollen gelöscht werden
Berlin (pte022/09.02.2010/11:50)
Bei der seit Monaten laufenden Diskussion über die Sinnhaftigkeit von Internetsperren hat die deutsche Bundesregierung nun einen deutlichen Schwenk vollzogen. Bislang wollte man den Zugriff auf Seiten mit kinderpornografischem Inhalt mithilfe von sogenannten Websperren verhindern. Nun geht die Schwarz-Gelbe Koalition auf Distanz zum sogenannten Zugangsverweigerungsgesetz. Stattdessen soll künftig versucht werden, die Inhalte von den Servern zu entfernen.
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