Schwachstellen in KI-Diensten verzehnfacht
Kaspersky rät: KI-Dienste bewusst auswählen, Zugriffsrechte monitoren und Anwendungen aktuell halten
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KI-Schwachstelle entdeckt: Herausforderungen für IT-Abteilungen steigen (Bild: ChatGPT/Dall-E)
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Ingolstadt (pte017/26.08.2026/13:55)
Laut dem IT-Security-Spezialisten Kaspersky hat sich die Zahl der erfassten Schwachstellen bei KI-Diensten aus dem zweiten Quartal im Vergleich zum letzten Jahresviertel 2025 verzehnfacht. In Summe sind 935 Vorfälle gemeldet worden. Auch kritische Schwachstellen nehmen zu. Im zweiten Quartal 2026 wurden 119 von ihnen registriert - nahezu fünfmal so viele wie noch Ende 2025.
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