pte20070622027 in Forschung
Schutz vor Phishing: Einfache Lösungen sicherer
Strafverfolgung erweist sich oft als schwierig
Wien (pte027/22.06.2007/13:55)
Das Thema Phishing, also das Angeln nach sensiblen Daten, hat in den vergangenen Monaten die Gemüter erhitzt. Mittlerweile hat sich der Rummel um den Passwortklau aber etwas gelegt. "Insgesamt dürfte es in Österreich ein paar Hundert Fälle gegeben haben", sagt Hans Zeger, Obmann der Arge Daten http://www.argedaten.at , im Gespräch mit pressetext. Eine bessere Information der Kunden sowie das Verschwinden der schlechtesten Verfahren hätten dafür gesorgt, dass die Angriffe etwas nachgelassen haben. Beim Schutz vor Phishing rät der Datenschutzexperte den Banken zu einfach umzusetzenden Lösungen. "Ein zu kompliziertes System könnte den Phishern in die Hände spielen", so Zeger im Rahmen des Expertentreffs der Austrian Oracle User Group (AOUG) http://www.aoug.at .
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