pte20060620043 in Leben
Schmerzverarbeitung bei Borderline-Patientinnen erforscht
Neuronales Netzwerk im Gehirn dient der Schmerzunterdrückung
Mannheim (pte043/20.06.2006/16:00)
Patientinnen mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) empfinden Schmerzen weniger stark als gesunde Menschen. Der Grund dafür ist, dass die Entstehung von Schmerzempfindungen vom Gehirn aktiv unterdrückt wird. Dies stellte ein Forscherteam vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim http://www.zi-mannheim.de , der Johannes Gutenberg-Universität Mainz http://www.uni-mainz.de und der Universitätsklinik für Psychiatrie Bern http://www.puk.unibe.ch fest. Die Forschungsergebnisse wurden in der jüngsten Ausgabe des Fachmagazins Archives of General Psychiatry veröffentlicht.
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