pte20070305014 in Forschung
Schluss mit dem Geräte- und Nummernchaos in der Telefonie
Sprachportale als Kommunikationszentrale
Bonn/Berlin (pte014/05.03.2007/11:15)
Unternehmen arbeiten immer dezentralisierter und mobiler. Auch die Sprach- und Datenkommunikation läuft immer komplexer über verschiedene Endgeräte. Laptops, Handys und der Festnetzanschluss im Büro zählen mittlerweile zum Mindeststandard der Mitarbeiter. Kostenprobleme, eine Vielzahl von Diensten, steigender Verwaltungs- und Wartungsaufwand sind die Folge. Die Forderung nach einer Zusammenführung der verschiedenen Kommunikationsformen wird deshalb immer lauter und bleibt nach Prognosen des Marktforschungsunternehmens Gartner http://www.gartner.com in den nächsten Jahren das Hauptthema der Branche für Telekommunikation und Informationstechnik (ITK). Allein durch den jährlichen Preisverfall für den Transport von Daten und Sprache um bis zu 15 Prozent steige der Datenverkehr in den kommenden fünf Jahren um rund 60 Prozent. Der Trend zur Konvergenz werde bis 2010 so gut wie alle Unternehmen erfasst haben: 95 Prozent der großen und mittleren Firmen haben bis zu diesem Zeitpunkt zumindest mit der Zusammenführung begonnen. Rund 40 Prozent aller Unternehmen werden ihre Sprach- und Datennetze in nächsten drei Jahren bereits zusammengeführt haben. Die ITK-Anbieter haben das erkannt: Ericsson propagiert sein OnePhone-Konzept, Avaya setzt auf one-X und Cisco nennt das Konzept gleich bei seinem Namen: "Unified Communications". Alle drei wollen Ordnung in das Nummern- und Gerätechaos bringen.
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