pte20170111002 in Leben
Schlechtes Gewissen hilft Internetsüchtigen
Neues Behandlungsmodell setzt auf unangenehme Gefühlszustände
New York (pte002/11.01.2017/06:00)
Das Steigern der kognitiven Dissonanz, also ein unangenehmer Gefühlszustand, kann Internetsüchtigen dabei helfen, ihre Sucht in den Griff zu bekommen und die Nutzung von Technologie deutlich zu reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Binghamton University http://binghamton.edu in New York.
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