pte20120223004 in Leben
Schlaganfall hinterlässt oft Essprobleme
Jeder Zweite isst drei Monate später noch immer zu wenig
Stockholm/Siegen (pte004/23.02.2012/06:15)
In der Akutphase nach einem Schlaganfall haben fast alle Patienten Probleme damit, Nahrung auf gewohnte Weise zu sich zu nehmen. Doch auch drei Monate nach dem Vorfall, wenn die meisten Betroffenen längst wieder zuhause wohnen und die körperlichen Symptome in der Regel großteils abgeklungen sind, besteht das Essproblem bei jedem Zweiten fort. Das Risiko einer Mangelernährung darf man nach Schlaganfall nicht aus den Augen verlieren, warnen Forscher vom Karolinska-Institut http://ki.se im "Journal of Advanced Nursing".
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
