pte20000824047 in Leben
Schizophrenie-Stigma führt zu mangelhafter Betreuung
Reformen aber keine neuen Versorgungsstrukturen
Innsbruck (pte047/24.08.2000/16:15)
Dass ausreichende ambulante Versorgungsstrukturen für Schizophrene nicht vorhanden sind, ist eine der Konsequenzen der Stigmatisierung der Krankheit. Dies sagte Ulrich Meise, Mitglied der Steuerungskommission der eben gestarteten Anti-Stigmatisierungskampagne "Schizophrenie hat viele Gesichter", gegenüber pressetext.austria.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
