pte20021203040 in Leben
Schizophrenie: Rechtsvorschriften führen zu Diskriminierung
Österreichische Wissenschaftler editieren neue Empfehlungen zur Behandlung
Wien (pte040/03.12.2002/14:46)
Schizophrenie ist eine Erkrankung, die typischerweise in der späten Adoleszenz oder im frühen Erwachsenenalter beginnt. Sie ist charakterisiert durch Störungen des Denkens und der Wahrnehmung, durch unangepasste Gefühle und Verhaltensweisen. Die Vorstellung, dass die Erkrankung unbehandelbar und chronisch ist, spiegelt sich auch in rechtlichen Bereichen wider. Zu diesem Schluss kommen Karin Gutierrez-Lobos und Heinz Katschnig von der Uni-Klinik in Wien anlässlich der Vorstellung einer neuen Studie über die Krankheit Schizophrenie, die heute, Dienstag, vorgestellt wurde.
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