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pte20000713031 in Forschung

Scherz: Roboterhund Opfer von Hackerattacken

Aibo verwandelt sich in AiboPitBull


Pittsburg (pte031/13.07.2000/15:00)

Eine ganz und gar nicht ernst gemeinte Warnung ist auf der Mailingliste von Bugtraq http://www.ntbugtraq.org , einer Webseite, die vor allem von Sicherheitsexperten frequentiert wird, veröffentlicht worden. Im Stil einer offiziellen CERT-Meldung (Computer Emergency Response Team http://www.cert.org ) gehalten warnt die Meldung vor hinterhältigen Hacker-Attacken auf Sonys Roboterhund Aibo. http://www.securityfocus.com/frames/?content=/templates/archive.pike%3Flist%3D1%26date%3D2000-07-08%26msg%3D20000710160016.A24976%40next.hway.net

"Der Puffer-Speicher der die Variable MyOwner im Subprogramm functionprocess_face() enthält, kann überladen werden, wodurch Aibo in den experimentellen AiboPitBull verwandelt wird", heißt es in der scherzhaften Warnung. Weitere bösartige Programme, die im Internet verfügbar seien, wären "PeeOnRug(), ShoeChew(), and KillTheCat()".

Bis ein Patch verfügbar sei, werde den Besitzern geraten, besonders auf der Hut zu sein und genügend Küchenrollen bereitzuhalten. Alle Besitzer sollten ihren Aibo auf Aibo Dog03 upgraden. Wenn dies nicht möglich sei, solle der Besitzer die Batterien entfernen, heißt es weiter in der Meldung.

"Natürlich ist es eine Fälschung, aber darum nicht weniger amüsant", meinte dazu Shawn Hernan, einer der leitenden Mitarbeiter von CERT. Allerdings sind alle Nachrichten von CERT mit einer elektronischen Unterschrift versehen. Immerhin verwendete der Fälscher die richtige Terminologie. Bei einem "buffer overflow"wird zuviel Text in ein Eingabefeld, wie zum Beispiel für ein Passwort, eingespeichert. Der Computer führt dann unter bestimmten Umständen den überschüssigen Text als Programm aus. (cnet) (Ende)
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