pte20081020026 in Leben
Sauberes Trinkwasser und Toiletten gegen weltweite Armut
Mindestens 1,4 Mio. Kinder sterben jährlich an Durchfallerkrankungen
Hamilton (pte026/20.10.2008/13:37)
Experten zufolge gibt es zwei wesentliche Schritte, die die weltweite Armut sofort reduzieren könnten: Der Zugang zu sauberem Trinkwasser und zu Toiletten. Der Ausbau der Wasserinfrastruktur wäre Arbeitgeber lokaler Unternehmer, das Gesundheitssystem würde entlastet werden und die individuelle Produktivität nehme zu. Zu diesem Schluss kommt ein Forscherteam der UN-Universität. "Die beiden Probleme gehen Hand in Hand, denn die Trinkwasserproblematik hat einfach sehr viel mit fehlenden Sanitäreinrichtungen zu tun", so Zafar Adeel, Direktor des International Network on Water, Environment and Health (INWEH) der UN-Universität http://www.inweh.unu.edu im pressetext-Interview. Um das weltweit zu ändern sind etwa zwölf bis 20 Mrd. Dollar jährlich erforderlich. Im Vergleich dazu betragen die weltweiten Ausgaben für Tierfutter jährlich etwa 13 Mrd. Dollar.
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