pte20030523024 in Leben
SARS: Tourismusbranche in Peking schwer angeschlagen
Für 2003 wird mit Einbußen von 4,8 Mrd. Dollar gerechnet
Peking (pte024/23.05.2003/13:43)
Das wegen SARS gebeutelte Tourismusgeschäft in Peking wird 2003 Einbußen von rund 4,8 Mrd. Dollar verbuchen. Zu diesem Ergebnis kommen Wirtschaftsexperten des China Centre for Economic Research (CCER) http://ccer.pku.edu.cn an der Universität von Peking. Sie beschrieben die SARS-Krise als die vielleicht tiefgreifendste Stillegung des Tourismusgeschäfts seit 1989. Die Einnahmen aus dem Tourismus durch Besucher aus Übersee werden in diesem Jahr im Vergleich zu 2002 um 60 bis 70 Prozent sinken. Die Einbußen aus dem Binnentourismus fallen weniger dramatisch aus, sollen aber dennoch um 30 Prozent niedriger als im Vorjahr liegen.
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