Robotertraining mit künstlichen Katzenpfoten
Greifer der King's College London lernen signifikant schneller, sensible Objekte zu manipulieren
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Natürliche Sensoren und technische Nachbildungen (Illustration: Cyborg and Bionic Systems)
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London (pte014/04.03.2026/11:45)
Forscher des King's College London orientieren sich an einigen der bekanntesten "Sensoren" der Natur wie Katzenpfoten und Elefantenrüssel, um noch ausgereiftere technische Sensoren mit einem menschenähnlichen Tastsinn zu entwickeln. In Kombination mit Arbeiten zum Training dieser Sensoren in einer Weise, die das taktile Gedächtnis des Menschen widerspiegelt, sollen Zeitaufwand und Kosten zur Herstellung von Robotern der nächsten Generation drastisch sinken.
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