pte20051111029 in Leben
Riesenkrokodil Godzilla hält Paläontologen in Atem
Raubtier machte vor 140 Mio. Jahre Pazifik unsicher
La Plata (pte029/11.11.2005/13:57)
Argentinische und amerikanische Wissenschaftler haben laut einem Bericht des Fachmagazins Science http://www.sciencemag.org den versteinerten Fund eines Meereskrokodils bestätigt, das vor 140 Mio. Jahren im Pazifik sein Unwesen getrieben hat. Die im heutigen Patagonien entdeckte vier Meter lange Riesenechse lebte im Gegensatz zu seinen heute lebenden Artgenossen ausschließlich im Wasser und besaß Flossen statt Beine. Aufgrund seiner untypisch kurzen Schnauze mit gleichzeitig mächtigem Kiefer und großen gezackten Zähnen erinnert der Fund an eine Mischung aus einem Tyrannosaurus Rex und einem Krokodil. Die Wissenschaftler lieferten für die als Dakosaurus andiniensis bezeichnete Spezies daher auch sofort einen einprägsamen Spitznamen - Godzilla.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
