pte20070526010 in Forschung
RFID-Test am Kantonsspital St. Gallen erfolgreich verlaufen
RFID-Armbänder zur Verbesserung der Arbeitsabläufe
Alpnach/St. Gallen (pte010/26.05.2007/13:45)
Die Chirurgische Abteilung des Kantonsspitals St. Gallen http://www.sg.kssg.ch/home/klinik_bereiche/chirurgie_sg.html hat in den vergangenen sechs Monaten den Einsatz von Armbändern, die auf Basis von RFID (Radio Frequency Identification) Patienten eindeutig identifizieren können, getestet. Ziel des Tests waren drei Anwendungen: die sichere Identifikation des Patienten im OP, die eindeutige Zuordnung von Blutkonserven und die Zuteilung von OP-Programmen. Das Projekt wurde im OP, auf der Pflegestation und im Blutspendezentrum mit 847 Patienten durchgeführt. Basis des Testversuchs war die elektronische Identifikation über Barcode und RFID. Die Funktionsweise: Jeder Patient erhält ein Armband mit einem Chip. Dieser ist auch dann lesbar, wenn der Patient im OP nicht mehr ansprechbar ist. Dank dieser RFID-Chips konnten im Testversuch Patienten erfolgreich identifiziert werden, unabhängig von ihrem Wachheitszustand. Da jede RFID-Aktivität in einer Datenbank registriert wurde, konnte durch die Analyse dieser Daten festgestellt werden, welche Abläufe noch fehlerhaft sind und wie sie optimiert werden können.
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