pte20060503009 in Leben
Reiche Amerikaner sind viel kränker als die ärmsten Briten
Unterschiede in der Ernährung entscheidend
London/Santa Monica (pte009/03.05.2006/09:20)
Trotz all der Schweinefleischpasteten und des dicken Rahmes, den die Briten angeblich so gerne essen, ist ihr Risiko bei Diabetes und Herzerkrankungen noch immer geringer als bei den Amerikanern. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des University College London, http://www.ucl.ac.uk der University of London http://www.lon.ac.uk/ und der Rand Corporation http://www.rand.org gekommen. Reiche Amerikaner sind gesünder als ihre ärmeren Landsleute. Einem Vergleich selbst mit den ärmsten Briten halten sie jedoch nicht stand. Die Gesundheit der reichsten Amerikaner ist so schlecht wie jene, der am schlechtesten ausgebildeten Briten mit dem geringsten Einkommen. Die Ergebnisse der Studie wurden in dem Journal of the American Medical Association http://jama.ama-assn.org veröffentlicht.
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