pte20080327035 in Forschung
Red Hat: Open Source profitiert von unpopulären USA
Experten zweifeln an tatsächlichem Anti-Amerikanismus
San Francisco (pte035/27.03.2008/13:36)
Auf der gestern, Mittwoch, zu Ende gegangenen Open Source Business Conference der Infoworld http://www.infoworld.com hat Jim Whitehurst, Präsident und CEO von Red Hat, mit der Ansicht Aufsehen erregt, dass die Unpopularität der USA ein Vorteil für Open-Source-Software sei. Konkret spricht er dabei die Möglichkeit an, durch Nutzung von Open Source keine Patentabgaben zahlen zu müssen. Das Streben nach Unabhängigkeit von großen Anbietern durch freie Software sei nicht unbedingt als Anti-Amerikanismus zu verstehen, meint dagegen die Free Software Foundation Europe (FSFE) http://www.fsfeurope.org.
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