pte20060612016 in Forschung
Rätsel gelöst: Geistermails sammeln gültige Adressen
Trojaner baut Liste für künftigen Spamversand auf
Wien (pte016/12.06.2006/10:18)
Das Sicherheitsunternehmen Symantec http://www.symantec.com hat das Rätsel um die in der letzten Woche aufgetauchten Geistermails gelöst. Nach Angaben des Unternehmens steckt der Trojaner namens W32.Beagle.FC hinter der seltsamen E-Mail-Welle (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=060609025 ). Die Schadsoftware wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit von Hackern von der Leine gelassen, die ihre Datenbanken aktualisieren möchten. Durch die Attacke soll eruiert werden, welche E-Mail-Adressen noch aktiv sind.
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