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pte20121001020 in Forschung

Radarfallen-Apps trotz Verboten vor Durchbruch

Schwer zu entdecken, Renault plant standardmäßigen Einbau


Wien (pte020/01.10.2012/12:23)

Smartphone-Apps, die ihre autofahrenden Nutzer vor Radarfallen warnen, erfreuen sich großer Beliebtheit. Laut Schätzung des französischen App-Herstellers Coyote verwenden bereits sechs Prozent aller Autofahrer in Frankreich eine entsprechende Anwendung, wie die New York Times berichtet. In einigen Ländern, etwa Deutschland und der Schweiz, sind die Apps eigentlich verboten. Die Überführung der User gestaltet sich aber äußerst schwierig, da ein Durchsuchen der Mobiltelefone kaum praktikabel ist. In Deutschland wird bereits darüber diskutiert, ob die entsprechenden Gesetze geändert werden sollen.

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