pte20050728036 in Leben
Prohibitin bremst Wachstum von Krebszellen
Körpereigenes Protein könnte Rolle für neue Therapie spielen
Würzburg/Berlin (pte036/28.07.2005/11:55)
Wissenschaftler der Universität Würzburg haben gemeinsam mit Berliner Forschern entdeckt, dass sich die Aktivität von Krebszellen mit dem körpereigenen Protein Prohibitin kontrollieren lässt. Diese Erkenntnis könnte eine Grundlage für neue Therapiemöglichkeiten darstellen, berichten die Wissenschaftler in der jüngsten Ausgabe des Fachmagazins "Nature Cell Biology" http://www.nature.com/ncb/index.html .
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
