pte20090915030 in Forschung
Privatsphäre kann Innovationsrisiko sein
Öffentlicher Bereich illustriert das Spannungsfeld anschaulich
Heronissos, Kreta (pte030/15.09.2009/12:30)
"Privatsphäre und Sicherheit sind zukunftsfeindlich." Unter diese provokative Prämisse hat Peter Freeman, emeritierter Dekan und Professor für Informatik am Georgia Institute of Technology, seine Keynote im Rahmen der ENISA-FIRST Summer School on Network and Information Security http://www.nis-summer-school.eu gestellt. Er will damit zum Nachdenken anregen, ob ein zu starker Fokus auf diese Aspekte letztendlich die Vorteile des Internets aushebeln und somit innovationsfeindlich wirken könnte. Mit diesem Problem sehen sich unter anderem Privacy-Ansätze für den E-Government-Bereich konfrontiert. Das betrifft beispielsweise das starke System zum Schutz vor unerwünschten Datenquerverbindungen, das hinter der österreichischen Bürgerkarte steckt.
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