pte20060808035 in Leben
Potenzmittel gegen Höhenlungenödem
Mangelhafte Produktion von Stickoxid verantwortlich
Heidelberg (pte035/08.08.2006/15:32)
Das Höhenlungenödem ist das Schreckgespenst eines jeden Bergsteigers, der Gipfel über 3.000 Meter bezwingen will. Wird man von dieser lebensbedrohlichen Erkrankung betroffen, kommt es zur Ansammlung von Wasser im Lungengewebe. Dadurch ist kein wirkungsvoller Sauerstoffaustausch mehr möglich und der Betroffene droht zu ersticken. Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Heidelberg http://www.med.uni-heidelberg.de ist es gelungen, eine molekularische Erklärung für das Höhenlungenödem zu finden. Sie entdeckten, dass die Probleme entstehen, weil anfällige Personen nicht mehr in ausreichender Menge Stickoxid produzieren. Die neueste Publikation der Heidelberger Arbeitsgruppe zu diesem Thema wurde jetzt mit dem Albrecht-Ludwig-Berblinger Preis 2006 der Deutschen Akademie für Flug- und Reisemedizin http://www.flugmed.org ausgezeichnet.
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