pte20131022001 in Leben
Post-Stroke-Depression lösbar mit Antidepressiva
Neubildung von Hirnzellen - Jeder dritte Schlaganfall-Patient betroffen
Berlin (pte001/22.10.2013/06:00)
Ein Schlaganfall bedeutet für viele Menschen einen großen Einschnitt in der Lebensqualität - vor allem dann, wenn sich nach dem Ereignis eine Depression zeigt. Diese sogenannte "Post-Stroke-Depression" tritt bei jedem dritten Patienten auf, lässt sich jedoch mit Medikamenten wie Antidepressiva behandeln. Diese Präparate stabilisieren dabei nicht nur die Psyche, auch tragen sie einen Beitrag zur Rehabilitation bei. Aus dem Grund rät die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) http://dsg-info.de , Patienten früh auf eine Depression hin zu untersuchen.
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