pte20161031012 in Leben
Plötzlicher Herztod zeigt Gefahren von Gentests
Herzrhythmusstörungen bei 20 Familienmitgliedern falsch diagnostiziert
Rochester (pte012/31.10.2016/10:30)
Der plötzliche Herztod eines 13 Jahre alten Jungen hat laut einer Studie der Mayo Clinic http://mayoclinic.org dazu geführt, dass bei mehr als 20 Verwandten fälschlicherweise eine möglicherweise tödliche Herzrhythmusstörung diagnostiziert wurde. Laut Michael J. Ackerman war dafür die nicht korrekte Auswertung von Gentests und die falsche Interpretation dieser Testergebnisse verantwortlich.
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