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pts20010323038 in Forschung

Pk: Zukunftsperspektiven der europäische Forschung

Konferenz Future Perspectives of European Research in Wien


Wien (pts038/23.03.2001/14:18)

Erstmals seit seinem Amtsantritt besucht der für Forschung zuständige EU-Kommissar Philippe Busquin Österreich und nimmt an der vom Büro für Internationale Forschungs- und Technologiekooperation (BIT) organisierten Konferenz teil. Neben ihm diskutieren Bundesministerin Monika Forstinger, Bundesministerin Elisabeth Gehrer und der Präsident der Wirtschaftskammer, Christoph Leitl, mit Experten aus Österreich und der Europäischen Kommission über die Zukunft der europäischen Forschungsprogramme.

Pressekonferenz mit:
Philippe BUSQUIN, EU-Forschungskommissar
Monika FORSTINGER, Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie
Elisabeth GEHRER, Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Christoph LEITL, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich

Ort: Wirtschaftskammer Österrreich, Saal 2
1040 Wien, Wiedner Hauptstraße 63

Zeit: 29. März 2001, 11:15 Uhr

Die europäische Forschung und die europäischen Forschungsprogramme sind in einem Umbruch begriffen. Mit dem Konzept des "Europäischen Forschungsraumes", das vor etwa einem Jahr vorgestellt wurde, soll Europa im Vergleich zu den USA und Japan wirtschaftlich noch konkurrenzfähiger werden, ohne dabei gesellschaftliche und soziale Zielsetzungen zu vernachlässigen.

Erst vor wenigen Tagen hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag für das nächste Forschungsrahmenprogramm vorgelegt, das in den Jahren 2002 bis 2006 realisiert werden soll. In diesem Konzept wird eine Erhöhung des Budgets auf 17,5 Mrd. Euro (umgerechnet rund 240 Mrd. öS) vorgeschlagen, sowie eine Konzentration auf bestimmte thematische Bereiche und Förderstrukturen.

Nähere Informationen zur Konferenz gibt es unter:
http://www.bit.ac.at/future.htm

Die wichtigsten Dokumente zur Diskussion über die europäischen Forschungsprogramme können auf der CORDIS- Website abgerufen werden: http://www.cordis.lu/rtd2002 (Ende)
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