pte20191031003 in Forschung
Pin-Interface hilft Blinden bei 3D-Entwürfen
User bekommen dank neuem Device detailgetreuen haptischen Eindruck von Objekten
Stanford (pte003/31.10.2019/06:10)
Forscher der Stanford University http://stanford.edu haben ein neues Interface vorgestellt, das blinde und sehbeeinträchtigte Personen bei der Gestaltung und Produktion verschiedener 3D-Objekte am Computer unterstützt. Das gemeinsam mit Betroffenen entwickelte Gerät, das optisch an Nagelbretter aus der Spielzeugabteilung erinnert, nutzt eine Vielzahl schmaler rechteckiger Pflöcke (Pins), um dem User bei Berührung einen detailgetreuen haptischen Eindruck von der dreidimensionalen Geometrie seines eigenen Entwurfs zu vermitteln.
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