pte20050817017 in Leben
Pilzwirkstoff aus dem Pazifik schützt vor Gefäßverschluss
Deutsche Forscher verwenden Antibiotikum von der Oster-Insel
München (pte017/17.08.2005/10:52)
Das in Pilzen der polynesischen Osterinsel Rapa Nui entdeckte Antiobiotikum Sirolimus (Rapamycin) hat sich nach Studien des Klinikum rechts der Isar und der Fakultät für Medizin der Technischen Universität München http://www.med.tu-muenchen.de als erfolgreiches Präparat bei der Behandlung von Herzkranzgefäßverengungen entpuppt. Die Forscher fanden heraus, dass Metallröhrchen zur Aufdehnung verengter Herzkranzgefäße - so genannte Stents - einer erneuten Gefäßverstopfung dann besser vorbeugen, wenn Sie mit dem Antibiotikum Sirolimus statt mit dem Krebsmittel Paclitaxel beschichtet sind.
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