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Philip Morris Forschungspreis 2001 prämiert Zukunftslösungen

Vier Forschungs-Bereiche werden prämiert


München (pte009/05.08.2000/13:45)

Der mit 1,4 Mio. Schilling dotierte Philip Morris Forschungspreis 2001 wird auch heuer wieder für die besten Zukunftsideen vergeben. Bis 15. Oktober 2000 können sich Wissenschaftler und Forscher noch bewerben. Der Preis wird von der Philip Morris Stiftung initiiert.

Insgesamt werden vier Forschungsbereiche für die Preise vorgeschlagen. Im Forschungsfeld "Mensch und Umwelt" geht es um Ökoeffizienz, Ökotechnologie und umweltschonende Prozess- und Produktionstechnologien. Die Suche nach neuen Werk- und Wirkstoffen für maßgeschneiderte Produkteigenschaften steht unter dem Forschungsbereich "Mensch und Schlüsseltechnologien". Im Wettbewerbsfeld "Mensch und Informationstechnologien" werden alle Formen von Hard- und Software über Optoelektronik und Computersimulation bis hin zur künstlichen Intelligenz prämiert. Der vierte Bereich umfasst den Themenbereich von "Mensch, Transport- und Verkehrssystemen" und befasst sich mit der Mobilität der Gesellschaft und neuen ökologisch effizienten Lösungen im Personen- und Güterverkehr.

Ab dem kommenden Jahr soll "Mensch und Zukunftswandel" als weiteres Wettbewerbsfeld dazu kommen. Dort sollen kreative Vorbildlösungen für die verantwortungsvolle Nutzung moderner Technologien entwickelt werden. Damit sollen, so Astrid Köhler, Pressesprecherin der Philip Morris Gmbh, auch Geisteswissenschaftler angesprochen werden, ihre Ideen für ein interdisziplinäres Zukunftsmanagement vorzulegen. Der Forschungspreis, der seit 1983 vergeben wird, zählt zu den renommiertesten wissenschaftlichen Auszeichnungen. Der österreichische Humanbiologie Irenaeus Eibl-Eibesfeldt http://erl.ornithol.mpg.de/~fshuman/EngHomep/Ehpeibl.html erhielt 1988 den begehrten Preis.

"Die Philip Morris Stiftung möchte mit ihrem Preis auf das hohe Potenzial in Forschung und Wissenschaft aufmerksam machen und den Menschen hinter den Entwicklungen mehr Gehör verschaffen. Daher beinhaltet die Auszeichnung neben dem Preisgeld eine breite Palette von Kommunikationsmaßnahmen, die die Preisträger und ihre Entwicklungen einer interessierten Öffentlichkeit ebenso näher bringt wie dem Fachpublikum", schreibt das Unternehmen in seiner offiziellen Ausschreibung für den Preis.

Bewerbungen für den Forschungspreis können ab sofort bis zum 15. Oktober an die Philip Morris Stiftung, Fallstraße 40, 81369 München eingereicht werden. Unter dieser Adresse können auch Anmeldungsformulare bestellt werden.

Kontakt: Astrid Köhler, Pressesprecherin, Philip Morris Gmbh, Telefon 0049-89-7247 1676 (Ende)
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