pte20060627038 in Leben
Pestizidanwendung fördert Parkinson
Studie belegt 70 Prozent erhöhtes Risiko
Boston (pte038/27.06.2006/13:30)
Ein Forscherteam der Bostoner Harvard School of Public Health http://www.hsph.harvard.edu hat in einer Studie festgestellt, dass die Anwendung von Pestiziden das Risiko an Parkinson zu erkranken um 70 Prozent erhöht. Sie stellten fest, dass es dabei irrelevant ist, ob die Pestizide beruflich zur Schädlingsbekämpfung oder privat zu Hause im Garten genutzt werden, denn die gesundheitsgefährdenden Folgen sind ähnlich. Die Forschungsergebnisse werden in der Juli-Ausgabe des Magazins Annals of Neurology veröffentlicht.
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