pte20100826030 in Forschung
Pentagon gesteht USB-Virenbefall ein
Attacke im Jahr 2008 zeigt Unsicherheit militärischer Netze
Washington/Brüssel (pte030/26.08.2010/12:15)
Ein ausländischer Agent hat es im Jahr 2008 geschafft, mittels USB-Stick geheime Computernetze des Pentagon zu kompromittieren. Das hat der stellvertretender US-Verteidigungsminister William J. Lynn jetzt im Magazin Foreign Affairs eingeräumt. Demnach wurde ein infizierter Datenträger im Mittleren Osten an einen Militärlaptop angesteckt. Daraufhin konnte sich ein Wurm unbemerkt auch in geheimen Netzwerken ausbreiten.
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