pte20070302041 in Forschung
PC-Spiele - Computergegner sind zu leicht durchschaubar
"Spiele-Entwicklung hinkt der KI-Forschung 15 Jahre hinterher"
Saarbrücken (pte041/02.03.2007/16:45)
Das junge deutsche Unternehmen X-aitment http://www.x-aitment.net arbeitet an Techniken, um die künstliche Intelligenz in Computerspielen zu verbessern. "Die Spiele-Entwicklung hinkt den Forschungsergebnissen der Künstlichen Intelligenz um 15 Jahre hinterher", meint Andreas Gerber, Geschäftsführer der Firma X-aitment. Die virtuellen Gegner in den meisten Computerspielen sind leicht durchschaut, denn Sie reagieren nach immer ähnlichen Mustern, vergessen schnell und zeigen kaum Gefühle. "Meine Vision ist es, Computerspiele so weit zu entwickeln, dass der Spieler nicht mehr erkennen kann, ob er gegen einen anderen Menschen oder einen Bot spielt", sagt Gerber im pressetext-Gespräch. X-aitment setzt in den mitentwickelten Spielen sogenannte Multiagenten ein, um die Teamfähigkeit in Spielen zu erhöhen.
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