pte20030910030 in Leben
Patientenfernüberwachung etabliert sich nur langsam
Skepsis der Kostenträger bremst Dynamik im Europamarkt
Frankfurt/Main (pte030/10.09.2003/17:10)
Der europäische Markt für Patientenfernüberwachung (Remote Patient Monitoring) entwickelt sich langsam zu einem integralen Bestandteil des europäischen Gesundheitswesens. Ein schneller Erfolg konnte aufgrund konservativer Elemente im Gesundheitssektor, unter anderem Skepsis gegenüber der Informationstechnik, nicht erreicht werden, langfristig ist jedoch ein erhebliches Wachstumspotenzial realistisch. Dies geht aus einer Analyse der Unternehmensberatung Frost & Sullivan http://healthcare.frost.com hervor. Demnach könnte beispielsweise die Zahl der posttraumatisch fernüberwachten Herzpatienten (Telekardiologie) von gegenwärtig 50.000 auf mehr als vier Mio. im Jahr 2011 ansteigen.
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