pte20081014016 in Leben
Parkinson-Patienten mangelt es an Vitamin D
Niedrige Werte könnten mit Entstehung der Krankheit zusammenhängen
Atlanta (pte016/14.10.2008/11:10)
Wissenschaftler der Emory University http://www.med.emory.edu testen derzeit, ob die Gabe von Vitamin D als Nahrungsergänzung die Symptome von Parkinson mildern kann. Untersuchungen hatten ergeben, dass 55 Prozent der Parkinson-Patienten über unzureichende Vitamin-D-Werte verfügten. Bei gesunden älteren Menschen lag dieser Wert nur bei 36 Prozent. Derzeit kann das Team um Marian Evatt jedoch nicht sagen, ob dieser Vitaminmangel eine Ursache oder eine Folge der Erkrankung ist. Details der Studie wurden in den Archives of Neurology http://archneur.ama-assn.org veröffentlicht.
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