pte20090311002 in Forschung
P2P-Netzwerk hilft Herzpatienten
Günstige Monitoring-Lösung für Entwicklungsregionen
Kapstadt (pte002/11.03.2009/06:05)
Für Patienten mit chronischen Erkrankungen verspricht ein ständiges Telemonitoring relevanter Vitaldaten schnelle Hilfe in Notfällen. Um dies Realität werden zu lassen, setzt ein südafrikanisch-australisches Forscherteam auf ein geeignetes P2P-Netzwerk. Sie haben am Beispiel einer Herz-Monitoring-Lösung die Machbarkeit solch eines Systems gezeigt, das verschiedene Vorteile verspricht. Da der P2P-Ansatz auf zentrale Server verzichtet, besteht kein Risiko der Überlastung. Eine gute Skalierbarkeit ist gegeben und vor allem verspricht die Lösung eine kostengünstige Versorgung auch in Entwicklungsregionen. "Manchmal geht es einfach darum, ob man irgendein Feedback von einem Arzt oder Patienten mit ähnlichen Problemen bekommen kann oder gar nichts", betont Hanh Le, Informatikerin an der Universität Kaptstadt http://www.uct.ac.za , gegenüber pressetext.
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