pte20051020007 in Leben
Osteoporose mit Astrophysik erklärbar
System zur Kartierung des Weltalls erfasst Knochenschwund-Risiko genauer
München (pte007/20.10.2005/06:35)
Auf den ersten Blick wirken die beiden Wissenschaftsdisziplinen extraterrestrische Physik und Knochenmedizin nicht zusammengehörig. Verkleinert man jedoch das Weltall auf rechnerischem Weg und schrumpft die Sternsysteme zu Punkten, kommt ein Bild zum Vorschein, das der Struktur eines durch Osteoporose geschädigten Knochens gleicht. Das System zur Kartierung des Weltalls erfasst das Osteoporose-Risiko wesentlich präziser als andere Methoden. Die Forscher des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik http://www.mpe.mpg.de haben das Verfahren zusammen mit Medizinern des Münchner Klinikums rechts der Isar http://www.med.tu-muenchen.de entwickelt.
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